nensch - Ehrlich währt. Im Unglück wählt der betäubte Mensch oft ganz verkehrt.
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IMMER NOCH (Lyrik und Prosa)
Gedicht von Felizitas Arneth, veröffentlicht am 13.2.2009 um 22:10:16

so will es scheinen
suche ich den wert
den meinen  

der eine mann
der blickte
auf
mich
nieder
der andere

und in mich
blickte
keiner
jeder

und boten
lattex lack und leder
glaubten
bieten zu müssen
jeder
keiner
bat mich
erbat sich
meine
hand
wert
frau
zu sein
die seine

immer noch
so will es scheinen
mir selbst
ein rätsel
rätsel frau

„Hat denn ein Rätsel Wert?”
„Such es Dir raus: Ja, einen.”
„Ja, aber....”
                              „Nö!”
sagt sie da lachend: Keinen!"

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