nensch - Ehrlich währt. Der kommende Mensch wird ein Variété-Künstler seines Gesamt-Organismus sein!
[Peter Altenberg: Pròdromos, 1906]
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Diskurse mit System
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Aktuelles aus den Ressorts
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Fundstück
von Felizitas Arneth
0 Kommentare
Nachricht/Gesellschaft

"hart aber fair" - die Verfolgung einer Diskussion
von Felizitas Arneth
0 Kommentare
Kommentar/Gesellschaft

nensch ist korrupt
von Hans-Joachim Griebe
5 Kommentare
Offener Brief/Über nensch

Aktuelle Tagebucheinträge
Nachttischlektüre
von Felizitas Arneth
23. Februar (1 Kommentar)


How many roads...
von Felizitas Arneth
7. Februar


Kein Zorn heute
von Felizitas Arneth
5. Februar


Oh Du schöner
von Felizitas Arneth
4. Februar


Das noch
von Nils Schöner
31. Januar (2 Kommentare)


Hey, it's a Saturday night
von Nils Schöner
15. Januar



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Aktuelle Kommentare
Wenn man
von Felizitas Arneth
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

Oh weh.
von Hans-Joachim Griebe
in Nachttischlektüre

Neidhammel. Lebensstümper. Lifespotter.
von Hans-Joachim Griebe
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

blödsinn.schrott.
von Tobias Muno
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

Super Idee
von Nils Schöner
in Das noch

Hallo Nils!
von Felizitas Arneth
in Das noch

Es kristallisieren sich
von Felizitas Arneth
in Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Wissenschaft
Machen Sie Platz, ich bin Wissenschaftler.
Universitätsmethodik (Wissenschaft)
Frage von Doris Klöden, veröffentlicht am 15.9.2007 um 00:47:41

Viele von euch haben sicherlich studiert. Diejenigen, die es nicht haben, denken mal an ihre Schulzeit zurück.

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Liebeslied, dem Skythenprinzen zu singen (Wissenschaft)
Nachricht von Ursula Rossel Escalante S., veröffentlicht am 21.12.2006 um 18:32:20

Im Sommer 2006 wurde von einem deutsch-russisch-mongolischen Forschungsteam am Olon-Kurin-Gol im mongolischen Altai eine Eismumie ausgegraben. Die reichen Grabbeigaben lassen vermuten, dass es sich um einen Krieger von hohem Stand handelte, sodass er in unserer Zeit bekannt wurde als Skythenprinz, aber auch, respektloser, als Skythen-Ötzi. Die Untersuchungen am Leichnam laufen auf Hochtouren.

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Probleme mit der Farbwahrnehmung (Wissenschaft)
Frage von Ralf Poschmann, veröffentlicht am 24.11.2006 um 19:54:14

Noch etwas schläfrig ging ich zur Arbeit. An einer Stelle laufen Fuß- und Fahrradweg parallel und sind durch unterschiedliche Farben der Steine zu unterscheiden, der Fußweg ist grau, der Fahrradweg rötlich-braun. Es war noch sehr dunkel, man konnte die Farben kaum erkennen. Ich lief auf der rötlich-braunen Seite. Plötzlich fiel es mir auf: „Moment mal, du befindest dich ja auf dem Fußweg, hier haben die Steine grau zu sein!” In diesem Moment wechselten die Farben. Meine Seite wurde grau, die andere rötlich-braun.

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Ein Ritt ins Schwarze Loch (Wissenschaft)
Essay von Ralf Poschmann, veröffentlicht am 31.10.2006 um 16:06:02

Ein Artikel von Andrea Naica-Loebell in der Telepolis Ein Ritt ins Schwarze Loch ist für mich Anlass, ein paar eigene Fragen zu formulieren.  Andrea Naica-Loebell schreibt:

Es ist ein Gedankenexperiment wie die berühmte Schrödinger-Katze, die sich in der Quantenwelt tummelt. In der Realität ist es natürlich äußerst unwahrscheinlich, dass ein Elefant in ein Schwarzes Loch fällt, aber es ist theoretisch denkbar und dient deswegen den Physikern als Modell, um sich den möglichen Vorgängen rund um die mysteriösen Schwerkraftfallen zu nähern, die in der Mitte von Galaxien kauern und alles verschlingen, was ihnen zu nahe kommt.

Den Physiker Leonard Susskind von der Stanford University in Kalifornien beschäftigt die Frage nach dem Elefanten und seinem Sturz in ein Schwarzes Loch seit Jahren. Das Wissenschaftsmagazin „New Scientist” berichtet in seiner letzten Ausgabe über die Berechnungen des Forschers, die ergeben, dass der Elefant auf seinem Weg über den Ereignishorizont gleichzeitig an zwei Orten sein muss - sowohl tot als auch lebendig.

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Silvia Arroyo Camejo: Skurrile Quantenwelt (Wissenschaft)
Essay von Ralf Poschmann, veröffentlicht am 7.6.2006 um 04:12:25

Neugierig auf das Buch wurde ich durch eine Rezension im Spiegel ("Wunderkind im Mikrokosmos", Spiegel 8/2006, S.131). Was kommt heraus, wenn eine 17jährige Schülerin ein Buch über Quantenphysik verfasst? Die inzwischen 20jährige Autorin studiert jetzt (natürlich!) Physik an der Humboldt-Universität in Berlin. Was bewog den renommierten Springer-Verlag, dieses Buch zu veröffentlichen? Nach meiner Lektüre kann ich die beiden wesentlichen Aussagen der Spiegelrezension bestätigen:

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Mein Ich und ich, wir beide (Wissenschaft)
Kommentar von Miriam Sauerthal, veröffentlicht am 23.5.2006 um 16:16:51

In der neuesten Ausgabe von Gehirn&Geist findet man unter „Angemerkt” einen kurzen Artikel von Michael Pauen, Professor für Philosophie in Marburg. Auf einer Seite, vielen Dank, wird wenig geschrieben und viel gesagt.
Immer wieder verstricken wir uns in krudeste Debatten über das Verhältnis von Leib und Seele, über die seltsame Beziehung zwischen uns und unserem Gehirn. Der Gedanke, unsere Seele wäre immateriell und irgendwie unerklärlich, verdunkelt entgegen jeder besseren Verständnismöglichkeit noch immer so manchen Pfad der Wahrheitssuchenden.
Unsere Sprache, zugegeben, macht es uns nicht leicht - sie lässt uns oft im Stich, so Pauen. Hat sie ihn auch im Stich gelassen, tappt er in die Falle, vor der er selbst warnt?

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Totale Oberfläche (Wissenschaft)
Reportage von Joachim Fildhaut, veröffentlicht am 23.3.2006 um 21:13:55

Kurt Niederhausen, gelernter Geisteswissenschaftler, fährt zum Institut für Experimentelle Physik an der Würzburger Uni. Am Lehrstuhl II entdeckte seinerzeit Conrad Röntgen die X-Strahlen. Heute geht der Blick dort weniger in die Tiefe - ganz im Gegenteil, doch genauso spannend. Denn am Ziel warten Mikroskope mit extrem hoher Auflösung auf den Gast.

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Exzellenz mit Flecken (Wissenschaft)
Interview von Joachim Fildhaut, veröffentlicht am 9.3.2006 um 21:15:55

Der Bund vergibt knapp zwei Milliarden Euro Sonderzuschüsse an ausgewählte Unis. Der Jubel während der laufenden Qualifizierungsrunden klingt laut.

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