nensch - Ehrlich währt. Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.
[Nicolas Sébastien Chamfort, 1741-1794]
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Diskurse mit System
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Fundstück
von Felizitas Arneth
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Nachricht/Gesellschaft

"hart aber fair" - die Verfolgung einer Diskussion
von Felizitas Arneth
0 Kommentare
Kommentar/Gesellschaft

nensch ist korrupt
von Hans-Joachim Griebe
5 Kommentare
Offener Brief/Über nensch

Aktuelle Tagebucheinträge
Nachttischlektüre
von Felizitas Arneth
23. Februar (1 Kommentar)


How many roads...
von Felizitas Arneth
7. Februar


Kein Zorn heute
von Felizitas Arneth
5. Februar


Oh Du schöner
von Felizitas Arneth
4. Februar


Das noch
von Nils Schöner
31. Januar (2 Kommentare)


Hey, it's a Saturday night
von Nils Schöner
15. Januar



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Aktuelle Kommentare
Wenn man
von Felizitas Arneth
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

Oh weh.
von Hans-Joachim Griebe
in Nachttischlektüre

Neidhammel. Lebensstümper. Lifespotter.
von Hans-Joachim Griebe
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

blödsinn.schrott.
von Tobias Muno
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

Super Idee
von Nils Schöner
in Das noch

Hallo Nils!
von Felizitas Arneth
in Das noch

Es kristallisieren sich
von Felizitas Arneth
in Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Lyrik und Prosa
Erfundenes, Ge- und Erdichtetes.
Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten (Lyrik und Prosa)
Kommentar von Felizitas Arneth, veröffentlicht am 6.7.2009 um 21:18:50

Ein Mensch der denkt sich:  

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... (Lyrik und Prosa)
Kurzprosa von Elena Stern, veröffentlicht am 20.3.2009 um 21:20:35

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+++ (Lyrik und Prosa)
Offener Brief von Frank Wunder, veröffentlicht am 27.2.2009 um 01:19:48

+++

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IMMER NOCH (Lyrik und Prosa)
Gedicht von Felizitas Arneth, veröffentlicht am 13.2.2009 um 22:10:16

so will es scheinen
suche ich den wert
den meinen

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Dein Schoß (Lyrik und Prosa)
Gedicht von P. Peter Mairib, veröffentlicht am 22.9.2008 um 08:57:54

Dein Schoß

Ich berge meinen Kopf in deinem Schoß,

und du bereitest mir ein Bett auf deinen Lenden.

Ich lass mich fallen und mein Mannsein los

und alle meine Stärken, und bin bloß,

und werd`zum Kinde unter deinen warmen Händen.

Die Stille ist vor deinem Lebensmund.

Und hier verblasst die Zeit. Zerfließt in ferne Träume

wo Sprache ungeboren, weich und rund

noch wortlos unter Brüsten ruhte  und

Freude segnend atmet durch alle Zwischenräume.

Aus tiefen Quellen breitet sich mein Sein

in deiner Schenkelhöhle, die samtener gespannt

vor meiner Tränennässe blüht. Mein Schrei´n

ist hier gestillt. Dein Herzschlag trug mich Heim,

weit über mich hinaus und in mein eig`nes Land.

Ich berge meinen Kopf in deinem Schoß

und küsse das bereite Bett auf deinen Lenden.

Lebendig greift mich Leben Stoß auf Stoß,

ich stehe auf und lass`mein Kindsein loß,

und werd`zu Manne unter deinen warmen Händen.

P. P. M.

Aus "…irgendwann im April…"

Kommentare (27 Kommentare)

Emilie (Lyrik und Prosa)
Erzählung von Janette Bürkle, veröffentlicht am 2.9.2008 um 23:42:14

Kölner Innenstadt.
Am Rheinufer ein Bistro.

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TotenTuch (Lyrik und Prosa)
Kurzprosa von Mone Hartman, veröffentlicht am 1.9.2008 um 12:25:34

Ich will die Wahrheit wissen. Die Wahrheit über das, was passiert ist in jener Nacht, als der Vater starb; Kind war ich damals und hatte eine Ahnung, eine unheilvolle Ahnung: Dass da etwas Schreckliches geschehen war, im Schlafzimmer der Eltern.

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Die Wette (Lyrik und Prosa)
Erzählung von Frank Sommer, veröffentlicht am 14.8.2008 um 16:21:17

Die Wette

Linda war in allem besser, schon immer. Sie hatte die trendigsten Klamotten, die coolste Frisur, die angesagtesten Typen. Manchmal hasste ich sie dafür. Andererseits war sie meine beste Freundin, mit niemandem konnte man so gut über die Lehrer oder die Eltern lästern wie mit Linda. Sie hat mich immer verstanden.

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